Pressemitteilung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) vom 31.10.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir beziehen uns auf die Pressemitteilung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) vom 31.10.2016, „BAG prüft erweiterte Vergütung von Medikamenten gegen Hepatitis C“.

Das Bundesamt will offenbar die bestehenden und viel kritisierten Zugangsbeschränkungen zu Hepatitis C Therapien ausweiten. Neu sollen auch mit Hepatitis B oder HIV ko-infizierte, intravenös Drogenkonsumierende sowie erfolglos vorbehandelte Patienten Anrecht auf eine Behandlung haben. Dabei beruft sich das BAG auf einen erneuten Austausch mit medizinischen Experten.

Grundsätzlich begrüssen wir die Ausweitung auf weitere Patientengruppen. Wir können uns aber schlicht nicht vorstellen, dass die vereinten Experten dem BAG zu der im Pressetext kommunizierten Regelung geraten haben. Wir sind im Kontakt mit den wichtigsten Experten und wissen, dass der unbeschränkte Behandlungszugang für alle Menschen mit Hepatitis C gefordert wird. Dasselbe steht auch in der Reaktion des Netzwerk Schweizer Hepatitis-Strategie. Dass sich das BAG trotzdem auf die Expertenkonsultation beruft ist sehr fragwürdig.

Was das Bundesamt im Einzelnen vorschlägt ist auch nicht durchdacht. Intravenös Drogenkonsumierende sollen ein Anrecht auf eine sofortige Therapie haben, nicht Drogenkonsumierende aber nicht? Das ist absurd, ethisch fragwürdig und in der Praxis gar nicht umsetzbar.

Die Pressemitteilung des BAG ist auch tendenziös: sie suggeriert, dass heute Patienten eine Behandlung erhalten, sobald sich die Krankheit ausserhalb der Leber manifestiert. Wir wissen, dass das heute in der Schweiz in vielen Fällen nicht stimmt und symptomatischen Patienten die Behandlung verweigert wird.

Zudem würden wir es sehr begrüssen, wenn Patientenvertreter bei den BAG Konsultationen mit am Tisch sitzen dürften. Wir mögen es nicht, wenn über unsere Gesundheit amtlich verfügt wird. Die Partizipation von Betroffenen sollte man heute von einer Behörde nicht mehr einfordern müssen.

 

Zürich, den 2. November 2016

Positivrat Schweiz

Walter Bärtschi, Vorsitz,

walter.baertschi@positivrat.ch, M +41 79 461 4666

 

Schweizerische Hepatitis C Vereinigung SHCV

Daniel Horowitz, Präsident,

info@hepc.ch, M +41 79 339 1859

Public Health Symposium

Am 31.Oktober findet in der Universität Zürich ein HepC-Symposium statt.

Das Public Health Symposium vom 31. Oktober 2016 steht unter dem Motto: Hepatitis – The Elimination of a Viral Disease. Die Elimination und Hepatitis als eine systemische Krankheit, die Schaden auch ausserhalb der Leber anrichtet, sind Schwerpunkte des Anlasses mit Rednern aus dem In- und Ausland. Die Veranstaltung wird in Englisch durchgeführt. Das aktuelle Programm ist hier einsehbar. Jetzt anmelden!

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Finanzielle Spekulationen behindern die Versorgung mit Antiviralen Arzneimitteln

Aus Arznei-Telegramm

…Strategien der Industrie am Beispiel Gilead und Sofosbuvir (SOVALDI)

Der Polymerasehemmer Sofosbuvir (SOVALDI, a-t 2014; 45: 33-4) gilt als entscheidender Durchbruch in der Therapie der Hepatitis C. Sofosbuvir und die nachfolgend eingeführten anderen direkt antiviral wirkenden Hepatitis-C-Mittel ermöglichen auch ohne Interferone sehr hohe virologische Ansprechraten. Die exorbitant hohen Preise, zu denen der Polymerasehemmer und seine Nachfolger in den Handel gebracht wurden, bedrohen jedoch die Finanzierbarkeit der Gesundheitssysteme in aller Welt. In Deutschland müssten nach Berechnungen von WHO-Autoren mehr als 20% des Arzneimittelbudgets aufgewendet werden, um alle betroffenen Patienten mit Sofosbuvir zu behandeln, in den USA und auch in vielen anderen europäischen Ländern noch deutlich mehr (1). Weder die Herstellungs- noch die Entwicklungskosten können diese Preise rechtfertigen. Britische Soziologen beleuchten am Beispiel des Sofosbuvir-Anbieters Gilead Marktstrategien der Industrie, die das Preisniveau in die Höhe treiben (2).

Der wirtschaftliche Erfolg der Marktführer in der Pharmasparte beruht heute zum großen Teil auf Produkten, die die Firmen nicht selbst entwickelt haben. Hersteller, die mehr als 70% ihres Umsatzes mit solchen Präparaten machen, so genannte Akquisitions-Spezialisten, galten bereits in der Vor-Gilead/Sofosbuvir-Ära als wirtschaftlich besonders erfolgreich (3). Arzneimittelforschung kann Jahre brauchen, bevor sie zu Erfolgen führt. Akquisition der aussichtsreichsten Produkte anderer Firmen bedeutet dagegen kurzfristige Umsatzsteigerung – ein Geschäftsmodell, das Investoren honorieren. Der Wettbewerb großer Unternehmen um die Übernahme kleinerer Firmen mit Gewinn versprechenden Wirkstoffen im fortgeschrittenen Erprobungsstadium lässt die Kosten für diese Übernahmen jedoch explodieren. Auch Gilead hat Sofosbuvir nicht selbst entwickelt, sondern durch Aufkauf des kleinen Start-ups Pharmasset erworben. Zur Zeit der Übernahme durch Gilead 2011 beliefen sich die Entwicklungskosten für den Polymerasehemmer auf 62,4 Millionen (Mio.) Dollar, werden die weiteren, aber gescheiterten Wirkstoffe von Pharmasset einbezogen, auf 271 Mio. Dollar. Sofosbuvir hatte zu diesem Zeitpunkt bereits die Phase II der klinischen Prüfung erreicht. In der Konkurrenz um den Kauf des Start-ups schraubten sich die Gebote in Milliardenhöhe. Um Mitbewerber auszustechen, hat Gilead sein Angebot in den letzten Wochen vor der Übernahme um fast 40% gesteigert. In Erwartung eines jährlichen Marktes von 20 Mrd. Dollar zahlte die Firma schließlich 11 Mrd. Dollar für Pharmasset. Der Geschäftsabschluss zog in der Folgezeit den spekulativen Wert anderer kleiner Start-ups mit Hepatitis-C-Produkten ebenfalls in die Höhe (2).

Die Gewinnspekulation hat sich für Gilead ausgezahlt. Zwischen Dezember 2013 und Anfang 2016 hat die Firma weltweit mehr als 35 Mrd. Dollar Umsatz mit Hepatitis-C-Mitteln erzielt, fast das 40-Fache der Gesamtkosten, die der Firma und dem Start-up Pharmasset für die Entwicklung von Sofosbuvir und ähnlichen Stoffen entstanden sind. Gilead hat 2015 eine Gewinnmarge von 55% (!). Der Profit im Pharmasektor fließt jedoch zunehmend nicht in erster Linie in die Forschung und auch nicht in neue Akquisitionen, sondern zurück zu den Aktionären. Dies geschieht immer häufiger in Form von Aktienrückkäufen, die den Kurs der Unternehmensaktien steigern sollen, was den Investitionen in Forschung und Entwicklung offenbar immer weniger zugetraut wird. Pfizer beispielsweise hat im letzten Jahrzehnt 139 Mrd. Dollar an die Anteilseigner gezahlt, primär in Form von Aktienrückkäufen, während in derselben Zeit in Forschung und Entwicklung 82 Mrd. Dollar investiert wurden. Gilead hat zwischen 2013 und 2015 seine Investitionen in die Forschung um knapp 1 Mrd. Dollar aufgestockt (von 2,1 auf 3 Mrd. Dollar). Dagegen kündigte die Firma 2015 Aktienrückkäufe in den nächsten Jahren in Höhe von 27 Mrd. Dollar an (2). Die Verschiebung gigantischer Geldmittel von der Forschung hin zur Befriedigung der Ansprüche von Anteilseignern bedroht langfristig die Innovationskapazität der Industrie.

Die Öffentlichkeit zahlt doppelt, beklagen die britischen Autoren zu Recht: Zum einen durch staatliche Investitionen in die ausschlaggebende frühe Forschung und anschließend für patentgeschützte Arzneimittel mit völlig überhöhten Preisen. Die Entwicklung von Hepatitis-C-Mitteln wurde in den 1990er Jahren vor allem in Deutschland und den USA durch öffentlich geförderte Grundlagenforschung zur Vermehrung des Hepatitis-C-Virus in Zellkulturen („Replikon-System”) (4) entscheidend vorangebracht. Pharmasset selbst ist aus einem Universitätslabor hervorgegangen und hat später über 2 Mio. Dollar aus staatlichen Programmen zur Forschungsförderung erhalten (2). Investitionen der öffentlichen Hand fließen jedoch nur spärlich zurück. Im Gegenteil: Legale Schlupflöcher ermöglichen es Gilead, knapp zehn Milliarden in den USA anfallende Steuern zu umgehen, indem die Firma das geistige Eigentum am Hepatitis-C-Komplex an eine irische Niederlassung transferiert – eine bei
Großkonzernen verbreitete Strategie (2).

Die extreme Schieflage zwischen öffentlichen und privaten Interessen ist offensichtlich. Weltweit sind 130 bis 150 Millionen Menschen chronisch mit Hepatitis C infiziert, jährlich sterben mehr als 700.000 an der Infektion (5). Der potenzielle Nutzen der neuen Hepatitis-C-Mittel auch zur Verhinderung neuer Ansteckungen ist kaum realisierbar, solange der Zugang in vielen Ländern auf die schwersterkrankten Patienten beschränkt wird (2). Politische Lösungen sind sowohl in Bezug auf die Kostendämpfung hochpreisiger Arzneimittel als auch auf die Regulierung und die Geschäftsmodelle öffentlich finanzierter Arzneimittelentwicklung dringend gefordert. Bisherige Preisverhandlungen für Hepatitis-C-Mittel haben in westlichen Ländern keine wesentliche Entlastung gebracht (1,2,5) – in Deutschland beispielsweise sank der Preis für Sofosbuvir lediglich um 11% (a‑t 2015; 46: 17-8) –, von den Zugangsbarrieren in ärmeren Ländern gar nicht zu reden.* In den USA wird inzwischen die Aufhebung des Patentschutzes für neue Hepatitis-C-Mittel durch die Regierung mit Entschädigung der Patenteigner als Lösung ins Spiel gebracht. Klug eingesetzt sehen die Autoren in dieser rechtlichen Handhabe, die im Übrigen hierzulande ebenfalls gegeben wäre, auch einen Schutz vor zukünftigen extremen Preisforderungen (6). Was dringend benötigt wird, sind innovative politische Konzepte, um die Bezahlbarkeit relevanter Therapieinnovationen zu sichern (2).

1 IYENGAR, S. et al.: PLoS Medicine 2016; 13: e1002032 (22 Seiten)
2 ROY, V., KING, L.: BMJ 2016; 354: i3718 (5 Seiten)
3 BEHNKE, N. et al.: New paths to value creation in pharma. 2014; http://www.bain.com/Images/BAIN_BRIEF_New_paths_to_value_creation_in_pharma.pdf
4 LOHMANN, V. et al.: Science 1999; 285: 110-3
5 WARD, J.W., MERMIN, J.H.: N. Engl. J. Med. 2015; 373: 2678-80
6 KAPCZYNSKI, A., KESSELHEIM, A.S.: Health Affairs 2016; 35: 791-7; http://content.healthaffairs.org/content/35/5/791.full.pdf+html
7 ’t HOEN, E.F.M.: Lancet 2016; 387: 2272-3

* Mit indischen Generikaherstellern hat Gilead inzwischen eine Lizenz über die Produktion von Sofosbuvir, Sofosbuvir plus Ledipasvir (HARVONI) sowie die soeben erst in Deutschland eingeführte Kombination Sofosbuvir plus Velpatasvir (EPCLUSA) vereinbart. Die Arzneimittel dürfen in Indien verkauft und in 100 Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen exportiert werden, nicht aber in eine Reihe anderer Länder mit mittleren Einkommen und hoher Krankheitslast wie Brasilien und China und auch nicht in Länder mit hohem Einkommen (1,7).

Redaktion arznei-telegramm

A.T.I. Arzneimittelinformation Berlin GmbH
Bergstr. 38 A, Wasserturm, D-12169 Berlin, Fax: +49 30-79 49 02-20
http://www.arznei-telegramm.de, E-Mail: redaktion@arznei-telegramm.de
Handelsregister: 10570 Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
Geschäftsführer: Wolfgang BECKER-BRÜSER

Welt Hepatitis Tag

„Das Netzwerk Schweizer Hepatitis Strategie macht in ihrer zweiten
Kampagne darauf aufmerksam, dass viele nichts von ihrer Infektion
wissen.

Die diesjährige Kampagne, welche die Schweizer Hepatitis-Strategie
zusammen mit Life Science Communication realisiert hat, ruft dazu auf, das eigene Risiko einer Infektion mit Hilfe eines Online-Tools
einzuschätzen.“

Wir fordern Therapien für alle HCV Infizierten!

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Seit 2014 gibt es neue und hochwirksame Medikamente gegen Hepatitis C. Sie heilen praktisch alle Patienten innerhalb von drei Monaten. Diese Medikamente sind teuer. Je nach Genotyp und Krankheitsbild kostet eine Therapie zwischen rund 40‘000 bis 100 000 Franken (Stand Juli 2016). In der Geschichte der Schweiz wurde erstmals vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) eine vom Fortschrittsgrad der Erkrankung abhängige Rationierung beschlossen, die sogenannte „Limitatio“. Gemäss dieser Rationierung werden Patienten erst ab einem mittelschweren Leberschaden (F2) behandelt. Laut BAG sind angeblich Patienten, die unter extrahepatischen Symptomen leiden, von der Rationierung ausgeschlossen, müssen also behandelt werden, auch wenn ihre Leber noch nicht im Stadium F2 ist. Die meisten Krankenkassen weigern sich aber in den meisten dieser Fälle, die Therapien zu bezahlen. Das bedeutet für die Betroffenen weiteres jahrelanges Leiden und eine häufig massive Einschränkung ihrer Lebensqualität. Zudem werden alle HCV Patienten  einem erhöhten Krebsrisiko ausgesetzt.

Immer mehr verzweifelte Menschen versuchen, Lizenzprodukte aus dem Ausland (Indien) auf eigene Kosten zu beschaffen, gehen dabei allerdings beträchtliche Risiken ein.

Angesichts dieser skandalösen Situation haben Hepatitis C Betroffene diesen Sommer die „Schweizerische Hepatitis C Vereinigung“ gegründet. Unser Ziel ist es, Hepatitis C Betroffene zu beraten, zu unterstützen und zu begleiten. Wir verstehen uns als Ansprechpartnerin für Hepatitis C Patienten, Behörden, Krankenkassen, Industrie und generell für alle Akteure im Bereich Hepatitis C. Geplant ist ferner jenen, denen eine Therapie verweigert wird, juristischen Beistand zu geben, um gegen die betreffenden Kassen zu klagen.

Die Schweizerische Hepatitis C Vereinigung (SHCV) bezweckt

  • die Beratung, Unterstützung und Begleitung der von Hepatitis C  Betroffenen sowie deren optimale Integration in ihr soziales Umfeld mit dem Ziel, ihnen eine möglichst hohe Lebensqualität zu erhalten
  • rechtlichen Beistand von Betroffenen, sofern diese ihr Recht auf Behandlung juristisch erstreiten wollen.
  • die Information der Betroffenen, der Behörden und der Öffentlichkeit über alle Aspekte der Hepatitis C
  • die Förderung und Unterstützung der regionalen Selbsthilfegruppen
  • Druck auf die verschiedenen Akteure im Gesundheitswesen auszuüben, so dass alle mit dem HCV Virus infizierte Personen mit den jeweils wirksamsten Medikamenten behandelt werden.
  • Wir verstehen uns als Ansprechstelle für Patienten, aber ebenso für Behörden, Krankenkassen, Industrie und weitere Akteure im Thema Hepatitis C.   

Die Schweizerische Hepatitis C Vereinigung strebt einen möglichst umfassenden Erfahrungsaustausch sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen schweizerischen Gesundheitsligen und Selbsthilfeorganisationen sowie mit ausländischen Hepatitis C Gesellschaften an.

Kontakt: info@hepc.ch

Oder:  SHCV  c/o Chandra Duncan, Goldregenweg 21, 8050 Zürich

Telefon:  079 3391859    

Spenden: PC Konto 61-664397-8 oder IBAN:  CH49 0900 0000 6166 4397 8

Patientenorganisation für Schweizer Hepatitis-C Opfer gegründet.

 

Eine Gruppe von Hepatitis C Betroffenen haben am 13. Juni 2016 die Schweizerische Hepatitis C Vereinigung gegründet, mit dem Ziel, Hepatitis C Betroffene zu beraten, zu unterstützen und zu begleiten.

Die  Schweizerische Hepatitis C Vereinigung (SHCV) versteht sich als Ansprechpartnerin für Hepatitis C Patienten, Behörden, Krankenkassen, Industrie und generell für alle Akteure im Bereich Hepatitis C.  Die SHCV beabsichtigt auch,  jenen Patienten, denen eine Therapie verweigert wird, juristischen Beistand zu geben.

In den Vorstand wurden einstimmig gewählt:

Anton Kohler, Oliver Wehrli, Chandra Duncan Gaye, Daniel Horowitz und als Vertreter der Ärzteschaft Dr. med. Philip Bruggmann.

Zum Präsidenten wurde Daniel Horowitz gewählt, zum Vizepräsidenten Anton Kohler und zur Kassierin Chandra Duncan.

Als Mitgliederbeitrag wurde 20.- Fr. pro Kalenderjahr festgelegt.

Wir beabsichtigen, anlässlich des Welt-Hepatitis-Tages vom 28. Juli an eine breitere Öffentlichkeit zu treten.

Wer mithelfen möchte, kann gerne mit uns Kontakt aufnehmen. Unsere nächste Versammlung ist für den 19. September, 18:30 geplant.